Gewalt

... für Frauen!

 

Gewalt an sich ist abzulehnen, keine Frage. Vor allem, wenn sie gegen Unschuldige, Schwache und Wehrlose richtet gibt es dazu nichts zu beschönigen und ist zu verurteilen. Es gibt jedoch auch begründete Ausnahmen. Gerade auch gegen Frauen, denn nicht nur Männer sind Schweine. Auch sie sind (Schreibtisch-)Täterinnen. Das hat der Staufen-Prozess gezeigt. Daher muss man das Schweigen darüber brechen. Die Agression von BürgerInnen in Ämtern ist indes verständlich, aber dumm.

Das wird ein interessantes Thema für den 8. März, dem Internationalen Tag der Frauen oder zum 25.11., dem "Internationalem Tag gegen Gewalt an Frauen". Sollte man da nicht als öffentliche Aktionen auch die  zahlreichen KundenfickerInnen, von denen Sie hier lesen können, öffentlich ausprügeln? Dann könnte man wenigstens nicht von häuslicher Gewalt sprechen. So braucht Gewalt nicht im verborgenen häuslich stattzufinden, sondern kann in aller Öffentlichkeit vor Publikum im Rahmen von Kunstaktionen als Volksbelustigung zelebriert werden. Auch und zugleich findet hoffentlich so in den Behörden dann auch eine reinigende pädagogische Wirkung bzw. Umdenken stattfindet und sie werden bürger- und kundenfreundlicher. Frage: Sind diese Idee nun frauenfeindlich oder einfach nur gerecht? Was denken Sie? Als abschreckendes Beispiel für andere KundenfickerInnen. Gerne organisere ich in Kooperation mit  Frauengleichstellungsbeauftragten oder -beratungsstellen für Ämter solche Kunstaktionen und stelle dafür meinen Lukas als Prügelknabe zur Verfügung. Auch die Polizei ist herzlich zur Teilnahme eingeladen, um sicher zu stellen, dass alles ordentlich verläuft, und es keine Exzesse gibt.

Überhaupt übt die Gewalt auch auf Frauen eine gewisse Anziehungskraft aus. Denken Sie mal an Filme wie "Leichen Pflastern seinen Weg", "Lady Snowblood" "Erbarmungslos", "Neun im Fadenkreuz" oder "Kill Bill". Allen Film ist gemeinsam dass hier Frauen die ausführenden bzw. Auftraggeber von Gewalt ist. Und? Was ist schlimm daran, wenn dabei ein großes Kino herauskommt? Allerdings wurden diese Filme alle von Männern inszeniert.

Frauen - vornehmlich jüngere - lieben auch Gewalt, und haben viel Spaß dabei, die Sau raus zu lassen. Gerade aber "Kill Bill" ist einer der Lieblingsfilme vieler Frauen, wie der Verfasser weiß. Sie sollten daher auch das Verprügeln ihrer Geschlechtsgenossinnen selbst übernehmen. Als Gentlemen sollten die Herren der Schöpfung da großzügig sein und den Damen gerne das Vergnügen überlassen, denn echte Männer schlagen halt nicht, sondern überlassen anderen diesbzüglich den Vortritt. Oder sie schießen sofort.

 

Refugees Welcome!



In vielen Fällen (s. www.kundenficker.de) ist der Wunsch nach Gewalt nur allzu menschlich und verständlich, denn man hat ja gesehen, dass Entgegenkommen bei Kundenfickern nichts nützt. Hier kann nur eine radikale und "Endlösung" ohne Wenn und Aber stattfinden, denn Gelegenheiten, gnädig zu sein, wurden ihnen genug gegeben. Und warum gibt die Gesellschaft eigentlich nicht (auch) kriminellen Migranten oder Fußball-Holigans einmal die Chance, sich zu bewähren, indem sie mit diesem Pack aufräumen? Das hätte auch den wieder hier den Vorteil, dass wir Deutschen/die Opfer uns/sich nicht die Finger schmutzig machen müssen. Im Gegenzug erhalten sie dafür zum Beispiel eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Oder man bietet sonstigen vorbestraften Gewalttätern die Möglichkeit, sich zu rehabilitieren, indem sie die TäterInnen verprügeln. Angesichts vieler zu vermutender schwer krimineller Migranten könnten diese noch den Job übernehmen und so einen Teil der Abschiebekosten abarbeiten.

Denkbar wäre auch, gegen das Jobcenter den Leopard einzusetzen. Man setzt geschädigte Kunden in einen Panzer (falls er funktioniert) und lädt sie ein, die Läden in Schutt und Asche zu legen. Die Aktion könnte als Wehrübung anerkannt bzw. fester Bestandteil der Grundausbildung werden. So könnten aber auch radikale Islamisten ihren guten Willen zeigen und die Jobcenter oder deren "Kundenreaktionsmanagements" als Angriffsziel wählen und bei vielen Menschen in der Bevölkerung Sympathiepunkte sammeln. Die Gelegenheit ist günstig, und sie sollten sie nutzen. Schön wäre es, wenn ein katholischer oder evangelischer Militärbischof gemeinsam das Gerät in einer feierlichen Zeremonie segnen würden, so dass wir sagen könnten: "Gott mit uns." Sie haben ja Erfahrung in derartigen Dingen und tun es in der Regel auch gerne.

"Jagen und (Er-)schlagen" wäre ein möglicher Titel für derartige Aktionen. Ich denke, derartige Spektakel in der Tradition von "Das Millionenspiel" erhöhen langfristig die Kundenzufriedenheit, helfen beim Aggressionsabbau und senken womoglich die Kosten für Sicherheitspersonal. Sie sind zudem ein Teil aktiver Freizeitgestaltung und dienen der politischen und charakterlichen Hygiene. Eine Tracht Prügel hat schließlich noch keinem Kundenficker geschadet. Aber auch ein einfacher Spießrutenlauf, in der Bestrafer die Verurteilten mit Beschimpfungen malträtieren, wäre denkbar. Oder sollte man sie vielleicht an einer Laterne aufhängen? Abgeurteilt werden würden sie von einem Tribunal, etwa in Form einer Tafelrunde, das der Legman bestimmen wird.

Damit kein Mensch zu schade kommt, stelle ich meinen Lukas zur Verfügung, der die Schäge geduldig und ohne zu klagen entgegen nimmt.

Und welche Anregungen fallen Ihnen ein?  So getreu dem Motto: "Gehst Du zum Weibe, so vergiss die Peitsche nicht!" freue ich mich auf Ihre Ideen.

 



Und verhält es sich mit der Gewalt nicht irgendwie wie bei Loriot und den Möpsen? Danach ist ein Leben ohne dieselben bekanntlich zwar ist möglich, aber sinnlos.

Kommt schon, Frauen!


Zum Thema "Gewalt" kann ich Filme zeigen, die das Thema unter verschiedenen Aspekten beleuchten und dazu auch noch spannende Oscar-prämierte Unterhaltung bieten. Die Liste erhalten Sie auf Anfrage per Mail.


The hateful One.