Willkommen beim Legman,

Ihrem persönlichen Rächer!

 

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Da, wo Gerichte und Polizei nicht weiter helfen, trete ich in Aktion und trete Strolchen und bösen Buben in den Allerwertesten. Aber so richtig. Als Anwalt der Opfer jage ich Täter und bringe sie zur Strecke und sorge so dafür, damit der Gerechtigkeit Genüge getan wird und Täter nicht ungeschoren davon kommen.



Seitdem bei mir im Februar 2017 ein Charcot-Fuß festgestellt wurde, bin ich zu 50% schwerbehindert mit dem Kennzeichen G (= gehbehindert). Daher der Name. Zudem hatte ich in jüngster Zeit erhebliche Probleme mit den Beinen und kann darüber viele Gechichten erzählen. Doch sie sind noch dran, und ich bin in der Lage, Anderen Beine zu machen.

Ich trage die Behinderung überdies mit Fassung, denn: "Was nützt einem die Gesundheit, wenn man sonst ein Idiot ist?" (T. W. Adorno), sage ich mir da immer. Mein Freund, der Amtstiger, weiß davon zu berichten und hat es in seinen Tigergeschichten festgehalten.

Wieviele Leute laufen zudem gehirnamputiert herum und merken es noch nicht einmal? Doch wie soll der Sozialstaat damit umgehen? Viele hat er ja schon über die Parteischiene als Beamte und Angestellte versorgt. Doch wäre es nicht besser, sie als Pack zu klassifizieren und so zu behandeln? Schließlich wissen die meisten, was sie tun. Eine schwierige Entscheidung.

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Im  Englischen heißt Legman übrigens  "Bote, Laufbursche." Und welche Nachricht darf ich Ihrem Opfer überbringen? Eine gute oder eine schlechte? Und welches Bild kann/soll ich von Ihnen als Täter in die Öffentlichkeit transprortieren?

The hateful One.